Ein Kardiologe hat bestätigt, dass ein SureScan-System implantiert ist und die Umprogrammierung des Schrittmachers in den SureScan-Mode ausgeführt wurde.

Das SureScan Herzschrittmacher System kann unter den folgenden Voraussetzungen gescannt werden

  • Bei Verwendung eines klinischen MRT-Systems mit zylindrischer Magnetröhre und einem statischen Magnetfeld von 1,5 Tesla (T)
  • Der Scanner wird im “Normal Operating Mode” betrieben.
  • Bei Verwendung von Gradientensystemen mit einer maximalen Slew Rate von <e; 200 T/m/s pro Axe
  • Ganzkörper-SAR darf maximal < 2 W/kg. Kopfspulen-SAR muss < 3,2 W/kg betragen.
  • Überwachen Sie die hämodynamische Funktion des Patienten während des MRT-Scans mit mindestens einem der nachstehenden Systeme:
    • EKG
    • Pulsoximetrie
    • Nichtinvasive Blutdruckmessung

Während des MRT-Scans muss ein externer Defibrillator bereit stehen. (Die Verwendung lokaler Nur-Sende-Spulen oder lokaler Sende- und Empfangsspulen die direkt über dem Stimulationssystem platziert werden, sind kontraindiziert)

Der Patient ist für den MRT-Scan bereit.

Weitere Details finden Sie im Handbuch.
Informationen zu MRT-Untersuchungen in Verbindung mit dem Advisa DR MRI™ SureScan® A3DR01 und den bedingt MRT-sicheren SureScan® Elektroden

Nach der MRT Untersuchung

  • Stellen Sie sicher, dass der MRI SureScan Mode von einem Kardiologen auf Aus programmiert wird.

Weitere Details finden Sie im Handbuch.

Alle MRI SureScan Herzschrittmacher Systeme sind MR Conditional für einen Ganzkörper-MRT scan (gemäss CE Zulassung)

Vollkörper MRT

Zugelassen für die Verwendung unter bestimmten MRT-Bedingungen (MR Conditional). Ausführliche Informationen über das Implantationsverfahren, Indikationen, Kontraindikationen, Warnhinweise, Vorsichtsmassnahmen, potenzielle unerwünschte Ereignisse sowie MRT-spezifische
Weitere Details finden Sie im Handbuch.